Staub & Schatten Songtext
Wann hab ich das letzte Mal geschlafen?
Warum fühl ich mich so, als könnt ich nicht entfliehen
Wo ist mein Leitstern, wo mein Hafen?
Die Stille in meinem Herzen schreit so laut wie nie
In meinem Kopf da lodern Flammen
Nur verbranntes Land
Ich muss hier raus, bevor die Welt mich verschlingt
Haben die Götter mich verlassen
Warum fühl ich mich so, als könnt ich nicht entfliehen
Wo ist mein Leitstern, wo mein Hafen?
Die Stille in meinem Herzen schreit so laut wie nie
In meinem Kopf da lodern Flammen
Nur verbranntes Land
Ich muss hier raus, bevor die Welt mich verschlingt
Haben die Götter mich verlassen
Verflucht, verhöhnt, verdammt?
Ich muss hier raus, bevor mein Traum untergeht
Im Fluss der Zeit
Wir sind die Götter, die dir sagen
Wie sich diese Erde dreht
Glaub nicht, dass du bestimmen kannst
Wohin die Reise geht
Wann du weinen oder lachen darfst
Liegt nur in unsrer Hand
Gewöhn dich dran, du bist und bleibst
Ein Narr ohne Verstand
Seit tausenden von Jahren
Bestimmen wir das Ziel
Unsere Welt zerfällt zu Staub
Wenn jeder das tut, was er will
Drum halt den Mund, vergiss den Schmerz
Und stell dich hinten an
Die Wege deines Schicksals Liegen nur in unserer Hand
Ja die Zeit wird kommen
Den Göttern abzuschwören
Die alte Welt auf immer zu zerstören
Ich hab viel zu lang in Leid gebadet
In meinem eigenen, dunklen Schmerz
Ich zerreiß die Götterketten
Und höre auf mein Herz
Ihr seid weder heilig noch allmächtig
Darum biet ich euch die Stirn
Denn wer todgeweiht am Boden liegt
Hat nichts zu verlieren
Ja ich weiß wir sind noch nicht verloren
Aus Staub und Schatten geboren
Den Göttern abgeschworen
Endlich bin ich frei
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Werd ich bei dir sein
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Für die Ewigkeit
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Werd ich bei dir sein
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Für die Ewigkeit
Komm wir weben die neue Welt
Aus Schatten und aus Staub
Schließ dich an und brich den Bann
Niemand hält uns auf
Komm wir weben die neue Welt
Aus Schatten und aus Staub
Schließ dich an und brich den Bann
Nichts und niemand hält uns auf
Wir sind vereint
Im Fluss der Zeit
Wir sind vereint
In Ewigkeit
Ich muss hier raus, bevor mein Traum untergeht
Im Fluss der Zeit
Wir sind die Götter, die dir sagen
Wie sich diese Erde dreht
Glaub nicht, dass du bestimmen kannst
Wohin die Reise geht
Wann du weinen oder lachen darfst
Liegt nur in unsrer Hand
Gewöhn dich dran, du bist und bleibst
Ein Narr ohne Verstand
Seit tausenden von Jahren
Bestimmen wir das Ziel
Unsere Welt zerfällt zu Staub
Wenn jeder das tut, was er will
Drum halt den Mund, vergiss den Schmerz
Und stell dich hinten an
Die Wege deines Schicksals Liegen nur in unserer Hand
Ja die Zeit wird kommen
Den Göttern abzuschwören
Die alte Welt auf immer zu zerstören
Ich hab viel zu lang in Leid gebadet
In meinem eigenen, dunklen Schmerz
Ich zerreiß die Götterketten
Und höre auf mein Herz
Ihr seid weder heilig noch allmächtig
Darum biet ich euch die Stirn
Denn wer todgeweiht am Boden liegt
Hat nichts zu verlieren
Ja ich weiß wir sind noch nicht verloren
Aus Staub und Schatten geboren
Den Göttern abgeschworen
Endlich bin ich frei
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Werd ich bei dir sein
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Für die Ewigkeit
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Werd ich bei dir sein
Die Götter werden fallen
Im letzten Streit
Alles wird vergehen
Im Fluss der Zeit
Vom ersten Tanz
Bis zum letzten Kuss
Für die Ewigkeit
Komm wir weben die neue Welt
Aus Schatten und aus Staub
Schließ dich an und brich den Bann
Niemand hält uns auf
Komm wir weben die neue Welt
Aus Schatten und aus Staub
Schließ dich an und brich den Bann
Nichts und niemand hält uns auf
Wir sind vereint
Im Fluss der Zeit
Wir sind vereint
In Ewigkeit