Nimmer Geh Beiseit Songtext

Ea80

von Mehr Songtexte

Nimmer Geh Beiseit Songtext
Am Anfang stand ein Traum Nach amerikanischem Prinzip Doch nach dem Erwachen war nicht viel Was davon übrig blieb Alles war so geblieben Es war Wie es war und wurd höchstens noch schlimmer Als es eh schon war Menschen dachten in Bahnen Die andere Menschen in Straßen verlegten Sie spürten immer diese Angst Wenn sie sich von ihnen fortbewegten Ihr eigener Wille Gebrochen und tot Ein Schnitt ins Fleisch Selbst das Blut ist nicht mehr rot Sie bauten viele Welten Für mich mich armes Hirn Ich glaubte einst an Einheit Doch ich stand allein Ich wollt nicht ihre Welten Ich wollt nicht ihren Haß Versuche auszubrechen und ich stand allein Manchmal finde ich noch zurück in meinen Traum Doch er wird bestimmt durch die Angst vorm Erwachen Sie stehen herum, um das Bett in meinem Raum Der Wecker tickt und ich höre sie lachen Ein letzter Wunsch Eine neue Hoffnung Nimm doch Benzin Eine neue Hoffnung Eine, mit der Chance, daß sie den Morgen überlebt Ich bezweifle, daß es sie überhaupt noch gibt Ich lauf allein durch die Straßen Die außer mir niemand kennt Ich schaue nicht zurück Denn was ist da schon Große breite Straßen Die Welt gehört jetzt mir Ich bin zuversichtlich Denn was verlaß ich schon? Der Wecker klingelt Und ihre Schadenfreude ist nicht zu übersehen Ich will die Augen schließen Doch ich zwinge mich aufzustehen Träume sind Schäume Doch das Spiel ist abgekartet Ich weiß ganz genau was mich da draußen erwartet..