Wär mir doch alles ganz egal Songtext

Jürgen Walter

von Mehr Songtexte

Wär mir doch alles ganz egal Songtext
Du hast nicht viel von mir erfahrn



und ich weiß wenig mehr von dir

so träum ich halt von deinen Haarn

und merk mir wenigstens die Tür
du trinkst mit deinen 18 Jahrn

als ob?s schon morgen nichts mehr gibt

du bist in mich und manchen Mann

und Liebe überhaupt verliebt.



Nun liegst du oben ganz allein



kann sein, du rufst mich wieder rein

was tu ich dann

ich seh dich an
und merke, daß ich so nicht kann.

Wär mir doch alles ganz egal

die Nacht ist weich und warm wie du

der Teufel lacht, dies eine mal

und was gehört denn schon dazu.



Dem Leben gibst du eine vier



und suchst mit Ungeduld nach dir

du nennst zuviel zu laut beim Wort

willst immer alles und sofort

du bist so schön und so bewußt

und weißt noch nichts von Angst und Lust

und weil ich älter bin als du

schlag ich die Haustür endlich zu.



Nun liegst du oben weich und warm



den eignen Kopf auf deinem Arm

und denkst vielleicht, daß keiner bleibt

nur weil es mich nach Hause treibt



Wär mir doch alles ganz egal



die Nacht ist weich und warm wie du

der Teufel lacht, dies eine mal

und was gehört denn schon dazu.