So Wach Songtext

Kontra K

von 12 Runden

So Wach Songtext
Meine Augen weit auf seit gestern, ich rede schon mit Gespenstern,

kann nicht schlafen weil der Mondschein wieder Taghell durch meine Fenster,

er blendet, und weil das liegen keinen Zweck hat,

hör ich meine alten Rap Parts oder fang ein neuen Track an.

Sogar die Geister die ich rief, sitzen schweigend neben mir,

reichen mir Papier, keine Zeit zum diskutieren,

Ich bin hellwach und müde, wunschlos glücklich und frustriert,

meine Gedanken rotieren, fast wie Geier über mir,

ich will nurnoch ganz ruhig liegen oder einfach explodieren,

kneif die augenlieder zu, doch kann das Licht dahinter Spürn,

meine eigenen vier wände, mutieren zu einer Zelle,

ich würde gerne raussgehen und rennen, bin zu müde dafür,

ich steh auf leg mich hin, Fernseher aus dafür das Licht an,

ohne traum werd ich verrückt und seh schon tausende Gesichter,

bin wie Alk ohne turn, wie zu betrunken aber nüchtern,

wenn ich denk ich schlaf gleich ein, fangen die Vögel an zu zwitschern.


(1x Refrain)

Es ist zehn Uhr am morgen, ich leg mich hin
aber schlafen macht jetzt eh kein Sinn,
mehr........ eh kein Sinn,
und wieder mal bleibe ich wach,
und wieder mal fühle ich keinen schlaf,
und wieder mal bleibe ich wach.



Ich habe noch viel zuviel zu tun und weiss nicht ob ich schon verrückt bin,

würde gerne ganz kurz mal chilln aber den Aus-schalter find ich nicht,

würde gerne wissen ob ich danach wieder glücklich bin,

oder vollkommen abdreh weil das nichtstun für mich ein rückschritt ist,

Wälz mich hin und her, mein Gehirn rattert immer mehr,

und auch der Gedanke an Wunderschöne Träume gibt mir nichts.

Ich dreh mich um, nehm ein schluck, mein Körper zuckt,

und mein verwirrter Kopf brummmt, als würde Gott ein zynthie spieln,

meine Wohnung beherbergt nur Taub-Stumme Möbel,

und mein sonst so schönes Bett sind grad nur Federn toter Vögel,

kann es sein das ich ein Geist, oder einfach nur verwirrt bin,

oder nicht von dieser Welt, weil die andern nur gewöhnlich.

Ich steh auf leg mich hin, Radio aus der Mond scheint mich an,

auch ohne Traum bin ich verrückt und hör die Raben flüstern,

bin wie high ohne turn, wie zu betrunken aber nüchtern,

wenn ich denk ich schlaf gleich ein dann schaltet Gott das Licht ein.


(1x Refrain)



Mein Geist ist hellwach, doch mein Körper schwer wie Stein,

als ob die Last der ganzen Welt auf meinen Schultern liegt und weint,

ich hauch an das Glas und schreib es an mein Fenster,

wart bis Zehn Uhr am Morgen wenn die Sonne alles wett macht.


(1x Refrain)

(Dank an KK30AMN für den Text)