Schicksal Songtext

Emilio

von 1996 (Deluxe)

Schicksal Songtext
Keiner zeigt uns, wie man liebt
Wir teilten uns ein Zimmer, es gab Krieg
Immer einer, der sich auf den andern raufwirft
Du weinst so laut, dass Mama fast schon taub wird
Der Haussegen hängt schon wieder schief
Von Papa zum Geburtstag nicht einmal ein Brief
Kann nicht warten bis ich achtzehn bin, muss raus hier
Hab das auch anders gewollt, ja, bitte glaub mir, ja, glaub mir

Wir haben nicht den gleichen Dad
Doch das gleiche Schicksal, weil sie sich verpisst haben, als wir kleine Kids waren
Nicht den gleichen Dad, doch das gleiche Schicksal
Und deshalb weiß ich, wie du fühlst, deshalb weißt du, wie ich fühl, ja
Wir haben das gleiche Schicksal, weil sie sich verpisst haben, als wir kleine Kids waren
Nicht den gleichen Dad, doch das gleiche Schicksal
Und deshalb weißt du, wie ich fühl, deshalb weiß ich, wie du fühlst, ja

Hab dir nie gesagt, dass ich dich lieb
Ich hoff, du weißt, es lag niemals an dir
Ich war weg und du zuhause einsam
Glaub mir, ich bereue den Alleingang
Damals war mir alles viel zu viel
Ich war so getrieben von mei'm Ziel
Mama überfordert mit den zwei Jungs
Unsere Väter waren nie da und das vereint uns, vereint uns

Schau uns an
Wir haben sie nie gebraucht
Oh no
Wir haben nicht den gleichen Dad
Doch das gleiche Schicksal, weil sie sich verpisst haben, als wir kleine Kids waren
Nicht den gleichen Dad, doch das gleiche Schicksal
Und deshalb weiß ich, wie du fühlst, deshalb weißt du, wie ich fühl, ja
Wir haben das gleiche Schicksal, weil sie sich verpisst haben, als wir kleine Kids waren
Nicht den gleichen Dad, doch das gleiche Schicksal
Und deshalb weißt du, wie ich fühl, deshalb weiß ich, wie du fühlst, ja

Und deshalb weiß ich, wie du fühlst, deshalb weißt du, wie ich fühl, ja
Und deshalb weißt du, wie ich fühl, deshalb weiß ich, wie du fühlst, ja