Meine Welt Songtext
Der Grat ist schmal zwischen Hoffnung und Heiterkeit.
Mir geht's so gut, doch wann kommt die Zeit,
in der ich loslassen kann?
Wann fühl ich mich frei?
Wann bin ich frei?
Ich träume von der Sonne und von kühlem Wind.
Ich denke oft daran, wann wir dort sind.
In meinem Traum der mich niemals verlässt.
Doch sind wir hier im Hier und Jezt.
Die Ungewissheit treibt mich an.
Dass ich weiter träumen kann.

Refrain:

Komm ich nehm dich mit
in meinen Traum.
Er ist für dich und mich.
Du glaubst es kaum.
Er zeigt dir den Weg
in unsere neue Welt.
Ich bin fast schon da,
weil's mir so gefällt.

Jetzt sind wir hier und die Sonne scheint.
Kein Mensch stirbt, kein Kind weint.
Ich fühle mich so wohl hier zu sein.
Wir werden hier bleiben.
Die Gewissheit treibt mich an.
Dass ich weiter träumen kann.
Refrain: