Die Mit Dem Nebel Ziehen Songtext

Eschenbach

von Alles in Allem

Die Mit Dem Nebel Ziehen Songtext
Verloren im All der ewigen Nacht
Atme schwarze, tote Leere
Starr versunken, voll bleierner Schwere
Zerrissene Träume in ihrer ganzen Pracht
Immer weiter rückt die Welt in die Ferne
Saturn und Mond, ich seh' sie nicht
Es schimmert kühl, ganz bleiches Licht
Von schon längst erloschenen Sternen

Geflüster verzweifelter Seelen
Die mit dem Nebel ziehn
Und vor dem Regen fliehn
Sag mir, wohin wirst du gehen?
Bald kommt der Wind, der weht
Werden wir uns wiedersehen?

Gespenstisch tanzende Schatten
Wandeln lautlos rings umher
Es gibt kein Zurück, keine Wiederkehr
Erinner mich an die Zeit, die wir hatten
Es erscheint mir wie aus einem früheren Leben
Wo bin ich hier, was ist geschehen?
War es gewollt oder nur aus Versehen?
Keiner kann mir hier eine Antwort geben

Geflüster verzweifelter Seelen
Die mit dem Nebel ziehn
Und vor dem Regen fliehn
Sag mir, wohin wirst du gehen?
Bald kommt der Wind, der weht
Werden wir uns wiedersehen?